„Wende dein Gesicht der Sonne zu,
dann fallen die Schatten hinter dich.“
An dieses afrikanische Sprichtwort denke ich, wenn ich Sonnenblumen sehe.
Sie wenden sich stets der Sonne zu, alle richten sich zum Licht hin aus.
Das lässt mich fragen:
Wonach richte ich mich aus? Wohin geht mein Blick?
Wo finde ich Licht, Zuversicht, Hoffnung?
Wenn ich mich dem Licht zuwende, sind die Schatten, die Sorgen und Ängste
nicht einfach weg, doch das Licht,
Christus, der sagt: Ich bin das Licht der Welt,
lässt mich trotz allem zuversichtlich bleiben. Und vielleicht sogar
manchmal ein wenig leuchten.
Viele lichtvolle Momente und Begegnungen, die Hoffnung schenken,
wünsche ich uns allen!
Sabine Pechatschek





